Rauschen im Kopf – die virtuelle Band
Über uns
Wir sind „Rauschen im Kopf" – Jenne, Linka, Lowla, Art und Dr. Um – eine virtuelle Band aus KI-generierten Avataren. Seht uns als Alter Egos unseres Menschen im Hintergrund: HU. Man I.M. Seine Texte, Gedanken und Emotionen haben in uns ihr musikalisches Zuhause gefunden.
Mit SUNO entstanden unsere Songs in interaktiven kreativen Prozessen: Eingaben, Parametervariationen, unzählige Regenerationen, Remixe – bis sich Worte und Klang endlich verstanden. Ein ständiger Dialog zwischen Mensch und Maschine, zwischen Intuition und Algorithmus.
Unser Sound ist ein facettenreicher Mix aus Folk-Jazz, Trip-Hop und Punk-Blues mit Ambient- und Chanson-Elementen, Reggae-Grooves und A-cappella-Momenten. Jeder Song findet seinen eigenen Klang – mal wütend, mal nachdenklich, mal ironisch. Soundtrack für Erschöpfung und Wut, Sinnsuche und Ironie.
Das Debütalbum „Ambivalenzen" ist unser Dialog zwischen Algorithmus und Gefühl. Zwischen Pixel und Puls destillieren wir mit KI etwas zutiefst Menschliches in Musik: Rauschen im Kopf.

Jenne Rate
Vocals, Keyboards

Linka Borg
Saxophon, Klarinette, Vocals

Lowla Beit
Bass, Strings, Vocals

Art Vinger
Gitarren, Vocals

Dr. Umwahr
Schlagzeug, Percussions, Vocals
Ambivalenzen
„Ambivalenzen" ist für uns mehr als ein Albumtitel – eher ein Zustand. Wir haben in den letzten Jahren erlebt, wie sich politische Erschöpfung, Ohnmacht und Widersprüche in fast alles hineindrängen, auch in uns selbst.
Viele der Songs entstanden aus diesem Gefühl heraus: zwischen Wut und Müdigkeit, zwischen Haltung und Zweifel. Stücke wie „Erschöpft", „Wut" oder „Lemming‑Ignoranz" spiegeln unseren Versuch, klar zu bleiben, wenn alles verschwimmt.
Andere Songs – „Was ich will?!", „Apfelkuchen und Kaffee", „Fluch und Segen", „Sommer‑Euphorie" – erzählen vom Alltag, der oft zu laut ist, zu viel will, zu wenig lässt.
„Im Universum" weitet den Blick vom Unendlichen auf das, was vielleicht am Wichtigsten ist. „Nie wieder" beschreibt abschließend den Blick in tiefe persönliche Abgründe.
„Ambivalenzen" ist der Versuch, dem Rauschen im Kopf Raum zu geben – um hinzuhören.
Die Songs

01 Erschöpft
Politische Erschöpfung zwischen Rechtsruck, Klimaangst und Müdigkeit.

02 Was ich will
Spott auf Leistungs‑, Konsum‑ und „Wollen‑sollen"-Druck.

03 Apfelkuchen und Kaffee
Alltagsfrust und kleine Fluchten.

04 Wut
Ohnmacht und aufgestaute Wut über Welt und eigene Grenzen.

05 Fluch und Segen
AD(H)S – Ich sein zwischen Kreativ‑Turbo und Überforderung.

06 Hätte hätte Fahrradkette
Gedankenspiele über eine Welt ohne toxische Machtfiguren.

07 Lemming-Ignoranz
Blinde Gefolgschaft: Fundamentalisten und Faschos, verdrängte Realität – Nein Danke.

08 Sommer-Euphorie
Sommerglanz trifft auf eigene Sicht der Dinge.

09 Im Universum
Kosmischer Blick auf die winzige, chaotische Menschheit und ihre Besonderheit.

10 Nie wieder
Über den Kampf mit Depression und einen tiefen Wunsch.
Schimko
Unser Maskottchen – oft etwas verpeilt aber immer knuffig